„Science goes Public!“: Es geht um die Geräusche des Meeres

Alte Radierung mit musizierenden Seeleuten unter Deck
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Wissenschaftlerin stellt die Geräusche des Meeres vor

Die Möwen, der Wind, die Wellen – sie spielen die beruhigenden Melodien der Meere. Aber zur Geräuschwelt gehört auch die Schifffahrt, das Wummern der Motoren, die Hafenarbeit, viel Technik. In der Reihe „Science goes Public!“ stellt Dr. Amandine Colson vom Deutschen Schifffahrtsmuseum vor, mit welchen Tönen die maritime Geschichte verbunden ist. Die Kulturwissenschaftlerin erforscht, welche Klänge unser Verhältnis zum Meer geprägt haben  und heute prägen.  Sie spricht am Donnerstag, 29. Oktober, im „Findus“ in der „Alten Bürger“ und sagt: „Was passiert, wenn wir dem Meer wirklich zuhören? Und was können wir daraus für die Zukunft lernen?“ Ab 20.30 Uhr will sie auf der Suche nach Antworten ihre Zuhörer:innen mitnehmen und nicht länger als 30 Minuten reden, so ist es bei „Science goes Public“ gepflegte Tradition. Der Eintritt ist frei. 

Bei „Science goes Public!“ stellen Wissenschaftler:innen ihre Forschung in entspannter Atmosphäre einem breiten Publikum vor. Ziel ist es, Themen ihrer Arbeit allgemeinverständlich und im direkten Dialog mit Interessierten zu vermitteln.  Nähere Informationen zum Programm gibt es unter www.sciencegoespublic.de. In den sozialen Netzwerken ist die Reihe unter #ScienceGoesPublic zu finden. Veranstalterin der Vortragsreihe ist in Bremerhaven die Erlebnis Bremerhaven GmbH im Auftrag der „Pier der Wissenschaft“. Parallel findet die Reihe auch in Bremen statt. 

Science Slam im „Apollo“
„Science goes Public!“ endet jedes Jahr traditionell mit einem Science Slam – dieses Mal am Donnerstag, 26. November, um 19 Uhr im „Apollo“ in der Georgstraße. Wissenschaftler:innen präsentieren ihre Leidenschaft in 10-minütigen Vorträgen, hochgradig unterhaltsam und einfach zu verstehen sollen sie sein. Danach entscheidet das Publikum, wer es am Besten gemacht hat und gewinnt.

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Bildunterschrift: 
Auch das sind Töne des Meeres: Musikabend an Bord der „Alert“ während einer Arktis-Expedition. Foto: Deutsches Schifffahrtsmuseum