„Hier kommt Alex“ oder doch lieber „Westerland“? Am Donnerstag, 27. August, müssen sich die Besucher:innen des Musiksommers nicht entscheiden. Die Band „Alex im Westerland“ vereint die größten Hits der Toten Hosen und der Ärzte in einer Rockshow. Ab 19 Uhr stehen die vier Musiker auf der Bühne im Schaufenster Fischereihafen. Der Eintritt ist frei.
Tribute-Bands für die Ärzte gibt es viele, ebenso für die Toten Hosen. Eine Band, die sich gleich beiden deutschen Punkrock-Urgesteinen verschrieben hat, ist dagegen eher selten. Genau das ist das Konzept von Alex im Westerland. Der Witz und Charme der Ärzte trifft auf die Energie und Spielfreude der Toten Hosen. Im Programm der vier Frankfurter stecken die großen Hits aus mehr als drei Jahrzehnten Bandgeschichte, ergänzt um neuere Songs.
Anspruch von Alex in Westerland ist es, die Originale möglichst authentisch auf die Bühne zu bringen. Mehrstimmiger Gesang gehört ebenso dazu wie originalgetreue Gitarrensoli und auch die Akustikgitarre. Stillstehen dürfte an diesem Abend schwierig werden. Alex im Westerland verstehen ihre Konzerte als gemeinsame Party mit dem Publikum. Mit Humor, direkter Ansprache und viel Energie beziehen sie die Zuschauer:innen in ihren Auftritt ein. Von „Hier kommt Alex“ und „Tage wie diese“ über „Westerland“ bis „Junge“ und „Unrockbar“ liefert das Repertoire reichlich Stoff zum Mitsingen, Springen und Feiern.
Der Musiksommer im Schaufenster Fischereihafen geht damit langsam auf die Zielgerade. Damit die beliebte Konzertreihe auch 2027 wieder bei freiem Eintritt stattfinden kann, hofft die Erlebnis Bremerhaven GmbH weiterhin auf viele Spenden der Gäste. Auch mit einem Fan-T-Shirt lässt sich der Musiksommer unterstützen: Die limitierten Shirts werden während der Konzerte im Schaufenster Fischereihafen verkauft. Die Erlöse kommen in vollem Umfang der Finanzierung der Konzertreihe zugute.
Für den 27. August gilt also: Ärzte oder Hosen? Beim Musiksommer lautet die Antwort: beides.
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Bildunterschrift: So nah wie möglich an den Originalen: Alex im Westerland. Foto Alex im Westerland
