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Nach einer Bauzeit von vier Jahren wurde die von 100 auf 181 Meter gestreckte große Schleusenkammer im Juni 2001 ihrer Bestimmung übergeben. Das erste Schiff, das die neue Anlage passierte, war das 124 Meter lange Fangfabrikschiff "Jan Maria". Die kleine Kammer blieb in ihrer Breite erhalten, wurde aber entsprechend verlängert.
Mit dem Ausbau der Fischereihafen-Doppelschleuse wurde ein Nadelöhr beseitigt. Das Bauwerk sichert die Zufahrt zu einem etwa 600 Hektar großen maritimen Hafen-, Gewerbe- und Industriegebiet mit mehreren hundert Betrieben und mehreren tausend Arbeitsplätzen.
Kleine Kammer (Baujahr 1925)
- Kleine Kammer (ohne Fender): 106 x 12 m
- Durchfahrtsbreite: 12 m
- Oberkante Drempel: -8,32 m NN (-5,77 m SKN
Tor der Kleinen Kammer:
- Länge: 12,70 m
- Breite: 3,30 m
- Oberkante Fußweg: 6,3 m NN (8,85 m SKN)
- Oberkante HWS-Wand: 7,2 m NN (9,75 m SKN)
- Torgewicht: 100 t
- Torbetriebsgewicht: 32 t
Große Kammer (Baujahr 2000)
- Große Kammer (ohne Fender): 181 x 35 m
- Durchfahrtsbreite: 35 m
- Oberkante Drempel: -10,5 m NN (-7,95 m SKN)
Tor der Großen Kammer:
- Länge: 37,18 m - Breite: 10,08 m
- Oberkante Fahrbahn: 7,2 m NN (9,75 m SKN)
- Oberkante Fußweg: 7,4 m NN (9,95 m SKN)
- Oberkante Schwimmkasten: -6,04 m NN (-3,49 m SKN)
- Unterkante Schwimmkasten: -9,54 m NN (-6,99 m SKN)
- Breite Fahrbahn: 6 m
- Breite Fußweg: 2 m / 1,5 m
- Torgewicht: 1027 t
- Torbetriebsgewicht: 81 t / max. 531 t
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